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St. Moritz

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St. Moritz, das legendäre Juwel der Schweizer Alpen, fasziniert seit über einem Jahrhundert Besucher aus aller Welt mit seiner Geschichte, seinem Glamour und seiner atemberaubenden Naturschönheit. Als eine der ältesten Wintersportdestinationen der Welt hat St. Moritz eine reiche Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht.

Die Geschichte

Die Geschichte von St. Moritz als Ferienort begann im frühen 19. Jahrhundert, als es als Kurort für seine heilenden Quellen bekannt wurde. Die Entdeckung seiner Winterreize begann in den 1860er Jahren, als englische Besucher begannen, den Ort als Winterresidenz zu entdecken. St. Moritz wurde schnell zum Inbegriff des Luxus-Winterurlaubs und zog die Elite aus aller Welt an.

Olympia

Ein Meilenstein in der Geschichte von St. Moritz war die Austragung der Olympischen Winterspiele 1928 und 1948, die den Ort international bekannt machten. Diese Spiele legten den Grundstein für St Moritz als weltberühmtes Wintersportzentrum und halfen dabei, die Entwicklung des alpinen Skisports voranzutreiben.

Heute ist St. Moritz nicht nur für seine erstklassigen Skigebiete und erstklassigen Hotels bekannt, sondern auch für eine Vielzahl von sportlichen Highlights und Events, die das ganze Jahr über stattfinden. Im Winter locken die schneesicheren, perfekt präparierten Pisten und Loipen Skifahrer und Snowboarder aus aller Welt an, während im Sommer die Möglichkeiten zum Wandern, Mountainbiken und Golfen unvergleichlich sind.

Zu den sportlichen Highlights gehören auch Veranstaltungen wie das berühmte White Turf Pferderennen auf dem zugefrorenen St. Moritzersee, bei dem elegante Pferde und ihre Reiter auf dem glitzernden Eis um den Sieg kämpfen. Das Cresta Run, eine der ältesten und anspruchsvollsten Bobbahnen der Welt, zieht auch jedes Jahr mutige Sportler an, die den Nervenkitzel des Bobsports erleben möchten.

Darüber hinaus bietet St. Moritz das ganze Jahr über eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen und gesellschaftlichen Ereignissen, darunter Musikfestivals, Kunstausstellungen und exklusive Galas, die den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis bieten.

St. Moritz bleibt somit nicht nur ein Ort für Wintersportbegeisterte, sondern auch ein Synonym für Luxus, Eleganz und erstklassige Erholung inmitten einer atemberaubenden alpinen Landschaft. Seine reiche Geschichte, seine sportlichen Höhepunkte und seine kulturellen Veranstaltungen machen es zu einem zeitlosen Reiseziel für anspruchsvolle Reisende aus aller Welt.

Beste Reisezeit fürs Engadin : IMMER

Verbringen Sie unvergessliche Tage in St. Moritz - Engadin

Januar:

Ein ruhiger Monat, der mitunter sehr kalt sein kann. Wer den Winter liebt und sucht, sollte im Januar ins Engadin reisen! Es besteht die Chance auf Schwarzeis auf den Seen, und die Loipen auf den Seen werden allmählich präpariert. Die Preise sind moderat, und die Pisten sind weniger überfüllt. Auf Corviglia liegen die Pisten den ganzen Tag in der Sonne und werden daher weicher, während der Corvatsch bis zum Nachmittag auf Sonnenschein warten muss.

Februar:

Hochsaison! Jetzt ist viel los, verschiedene Veranstaltungen locken viele Gäste an, die Pisten sind bestens präpariert und leider auch schnell abgefahren, daher lohnt es sich, früh aufzustehen. Langlauf ist jetzt überall möglich, und es gibt ausreichend Schnee für Skitouren - bitte beachten Sie das Lawinenbulletin.

März:

Das Tal beruhigt sich langsam. Auf den Terrassen findet man wieder leicht einen Platz, und das Warten an den Liften gehört der Vergangenheit an. Ab März gehen auch wir zum Skifahren auf den Corvatsch. Eine Mischung aus beiden Skigebieten ist großartig. Ein sehr angenehmer Monat zum Skifahren!

OSTERN: Skifahren an Ostern ist top! Das kann ich wirklich von ganzem Herzen empfehlen.

April:

Frühlingsskifahren am Corvatsch ist angesagt! Warme Stunden auf den Terrassen und die längeren Tage machen diese Saison zu einer der besten. Auch Skitouren führen vom fast frühlingshaften Tal hoch in den tiefen Winter. Langlaufen wird schwierig, da der Schnee unter den Skiern schmilzt und viele Loipen nicht mehr gepflegt werden.

Mai:

Im Mai reise ich nicht ins Engadin, die braunen Wiesen machen mich traurig. Aber wer das Engadin für sich haben möchte, MUSS im Mai kommen. Anfang Mai findet ein besonderes Spektakel statt: Die Steinböcke sind die Stars und können in großer Anzahl im Gemeindegebiet von Pontresina beobachtet werden. Das Tal ist ruhig und leer und erwartet den Frühling. Auf der Via Engadina, die südseitig im Tal verläuft kann Ende Mai schon sehr schöne und lange Wanderungen unternehmen und der aufwachenden Natur zuschauen.

Juni:

Bergfrühling ab Mitte Juni. Im Juni kann man fast alleine die wunderbaren Blumen auf den Wiesen bewundern. Das Tal erwacht langsam und zeigt sich in den schönsten Farben. Auf den Gipfeln liegt noch Schnee, daher sind Wanderungen besser im Tal oder auf mittlerer Höhe zu planen. Stellen Sie sicher, den Zustandsbericht der Wanderwege zu überprüfen.

Juli und August:

Hochsaison! Wanderwege, Bergrestaurants und Bergbahnen sind geöffnet. Viele Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen bieten einen abwechslungsreichen Urlaub. Auf den häufig begangenen Höhenwegen gibt es Touristengruppen, daher ist es vielleicht besser, eine weniger bekannte Wanderung zu wählen. Die Thermik bringt Seglern, Kite-Surfern und Windsurfern konstante und starke Talwinde.

September:

Das Tal beruhigt sich wieder, und fast nur noch Senioren sind zu sehen. Für mich die beste Wandersaison. Auch das Mountainbiken ist im September gut, da der Wettbewerb zwischen Wanderern und Mountainbikern weniger akut ist.

Oktober:

Ab Mitte Oktober färben sich die Lärchen goldgelb, und das Tal verwandelt sich in eine bezaubernde Welt. Für mich die schönste Zeit. Auf den Bergen liegt bereits der erste Schnee, die Nächte sind kalt, und Ausflüge zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Tal sind am schönsten. Die Touristen sind verschwunden, und man kann sich Zeit nehmen. Ein Ausflug in die südlichen Täler Puschlav und Bergell bringt Abwechslung und Wärme in das Programm.

November:

Auf Diavolezza und am Corvatsch wird bereits Ski gefahren. Gemütliche erste Schwünge auf der Piste, die Vorfreude auf den kommenden Winter ist groß. Im Tal herrscht Ruhe und Entspannung für die wenigen Besucher.

Dezember:

Im Dezember kommen viele Sportler zum Skiweltcup nach St. Moritz. Jetzt ist es am besten auf Corviglia Ski zu fahren, denn die Sonne scheint häufiger als am Corvatsch. Die Pisten sind oft mit Kunstschnee präpariert, da der große Schnee noch nicht angekommen ist. Trotzdem sind die Pisten erstklassig. Langlauf ist in der Regel noch nicht möglich.

Festtage Weihnachten-Neujahr:

Bling-Bling ist angesagt, und man taucht in eine unwirkliche Welt ein. Auf den Pisten sieht man die neuesten Designkollektionen des Jetsets, Pelze und Sportwagen im Dorf, und es gibt eine Fülle von Veranstaltungen. Pisten und SPAs meide ich zwischen dem 26. und 30. Dezember. Möglicherweise ist es besser, ein Alternativprogramm wie Schneeschuhwandern oder Langlaufen zu wählen.

Am 1. Januar ist der Trubel vorbei, und das Tal kehrt zu seiner ursprünglichen Natur zurück.

Dies ist mein persönlicher Saisonkalender, ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit, sondern er spiegelt meine Erfahrungen wider. Rahel Zimmermann.

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